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The Paths of Divine Love (Die Pfade der göttlichen Liebe)

Shāh Hoseynī Suite (Part Two)

Diese aus acht Teilen bestehende Suite bezieht sich auf die tragische Geschichte von Nezāmī, die unmögliche Liebe des Kurden Farhād zur armenischen Prinzessin Shīrīn zur Zeit des Sassanidenkönigs Khosrow Parvīz Auf eine spirituelle Ebene übertragen, wird das Thema durch nüchterne und nostalgische Melodien ausgedrückt.

a. Shīrīn Mayā Khāl

b. Lāwe Lāwe

Diese Ode von Hādj Nemat drückt das Leid aus, das die Abwesenheit des Geliebten hervorruft.

c. Gharībī
Dieses Thema ruft das Gefühl von Nostalgie und Einsamkeit hervor, das durch das Exil der Seele im Körper entsteht.

d. Gel wa Dare

Der Begriff beschreibt den Weggang vom und die Rückkehr zum Ursprung. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um ein Symbol für die Seele, die nach ihrem irdischen Wandern zum Schöpfer zurückkehrt. Das Thema ist dynamischer und gelegentlich von einem Kontrapunkt begleitet.

e. Seyd Khāmūsh’s Saharī

Seyd Khāmūsh war ein Mystiker des 15. Jahrhunderts und Saharī bezieht sich auf einen Melodietypus, den er auf seine eigene Art zu spielen pflegte. Das ist eines der Stücke, die nur Ostad Elahi kannte. Normalerweise spielt er es nicht in dieser Suite, fügte es aber zu dieser speziellen Improvisation hinzu.

f. Sanam Hāy Sanam

Die Melodie repräsentiert die Hingabe eines frommen Menschen an den Geliebten.

g. Tārī Hey Tārī

h. Shīrīn Khāwar

Basierend auf einem alten persischen Volkslied erinnern die Halbtöne dieser Melodie an das nostalgischere Moll-Tongeschlecht. Viele Töne werden mit der linken Hand gespielt, wodurch melancholische Obertöne entstehen.

Shāh Hoseynī Suite (Part Two)

The Paths of Divine Love (Die Pfade der göttlichen Liebe)

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